Körner-Dinkelkasten

 

Der offizielle Name des Brotes aus der Sonderausgabe „Kastenbrote“ ( Magazin „Brot“ ) lautet „Ruch-Dinkelkasten“. Weil ich aber kein Dinkel-Ruchmehl hatte; dafür umso mehr selbst gemahlenes Dinkel-Vollkorn, wurde es ausschließlich damit gebacken. 

Ein reines Vollkorn-Dinkel mit Lievito-Madre als einzigem Triebmittel, zwei Kochstücken und einem Brühstück aus diversen gerösteten Körnern. Die Zubereitung habe ich auf drei Tage verteilt vom Ansetzen der ersten Koch- und Brühstücke sowie des Dinkel-Sauerteigs an Abend eins, Mischen des Brotes und in den Kühlschrank verfrachten an Tag zwei bis zum Backen an Tag drei. Unglaublich lecker! Saftig dazu. Könnte ein neuer Favorit werden. Deshalb mal eben hier einen Merker setzen.


Was die Streuseltaler in der Collage angeht, waren sie schlicht ein Zusatzback des Tages. Das Rezept wird inzwischen aus dem Ärmel zusammenimprovisiert. Ursprünglich meistens nah an den Streuseltalern von Cookie&Co. Mit Übernachtgare im Kühlschrank. Die meisten wandern in die Truhe. Der Vorrat war aufgebraucht und ohne Hefekuchenvorrat geht gar nicht.

Dieses Mal mit Kefir, etwas LM und Trockenhefe gebacken. Hälftig Kokosblütenzucker.  Außerdem im Teig ein Einkorn-Vollkornanteil (ca. 1/3),  die Streusel ausschließlich aus Vollkorn-Einkornmehl. Belag: Beerenmark mit etwas Traubengelee gemischt, darauf Mischbeerenobst aus der Tiefkühltruhe und nach dem Backen etwas Zitronen-Puderzuckerguss drübergekleckst.

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